NEUBURGER MACHT SÜCHTIG

ALARMSIGNAL DURST!

Wieviel trinkst du? Du musst trinken. Hast schon ’trunken? Fragt Michael Niavaranis Freundin in seinem Sketch über Wasser. Und wann er denn trinke. Wenn er Durst habe, sagt er. Das sei zu spät, sagt sie. Durst ist das letzte Klingelzeichen für Flüssigkeitszufuhr. Schon ab einem Wasserdefizit von 2% des Körpergewichts kommt es zu Leistungseinbußen beim Sport. Dann drohen aber auch Konzentrationsstörungen, Schwindel, Kopfweh, Übelkeit. Zwei, drei Liter (Mineral-)Wasser, ungesüßte Kräutertees und gespritzte Fruchsäfte braucht man in der Hitze des Sommers jeden Tag.

 

 

KLEINE HELFER!
So unscheinbar diese kleinen Handlungen auch erscheinen mögen, helfen sie doch unser Wohlbefinden zu stärken. Es reicht schon, sich einmal am Tag ein paar Minuten Zeit zu nehmen, um einem unserer Tipps zu den Themen Essen, Bewegung und Glück zu folgen. Verfasst werden sie von ANDREA FEHRINGER, Journalistin, Kolumnistin und Buchautorin.

 

 

  

 

  

VORBILD SÜDEN

 

                   Mittags hat man im Sommer selten Appetit. Abends ist man dafür umso hungriger. Isst man dann zu fettreich, kann man nicht schlafen. Außerdem muss schweres Essen aufwändig verdaut werden, was den Körper zusätzlich belastet. Auch tagsüber. Leichte Speisen erleichtern das Leben, wie die Südeuropäer wissen. Sie essen ein bisschen Fleisch, viel Gemüse und Obst, Salat, Fisch und Reis.

 

 

 

 

 

 

  

EIN BISSCHEN BEEILUNG, BITTE!

 

                   Bei zwanzig Grad verdirbt Fleisch zehnmal schneller als bei null Grad. Deshalb sind empfindliche Lebensmittel wie Fleisch, Geflügel, Milchprodukte, Eier und Fisch im Sommer am besten in speziellen Kühltaschen aufgehoben. Lange Wege erledigt man deshalb lieber vor dem Einkaufen.

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

  

ESSBARER DURSTLÖSCHER 

 

                   Sie besteht zu 95 Prozent aus Wasser. 100 Gramm haben gerade einmal 35 Kalorien, dafür aber viel Kalium. Sie liefert Vitamin C, Provitamin A und Folsäure. Die Wassermelone ist der ideale Durstlöscher im Sommer. Man schneidet sie in der Früh auf und nimmt sie mit in den Tag. Gutes Sommeressen: Wassermelone mit Schafkäse mit etwas Olivenöl und Rosmarin. Auch gut gegen die Hitze: Äpfel, Gurken und Paradeiser.

 

 

 

 

 

 

  

YOGA GEGEN HITZE

 

                   Die Atemübung heißt Sitali. Und sie funktioniert so: Zuerst atmet man einmal die ganze Luft aus. Dann streckt man die Zunge etwas heraus und rollt sie, sodass die Zungenränder nach oben schauen. Dann atmet man langsam und tief über die feuchte Zunge ein, was den Atem abkühlt. Halten. Und über die Nase ausatmen. Das Prozedere wiederholt man zehn Mal.

 

 

 

 

 

 

  

WÄRME GEGEN HITZE

 

                   Ist es heiß, erfrischt man sich am liebsten mit kaltem Wasser. Ob durch die Kehle oder über den Körper, es erfrischt. Kurzfristig. Denn der Körper muss sich wieder erwärmen. Und dazu braucht er viel Energie. Deshalb folgt auf die Abkühlung der Schweißausbruch. Besser: warme Getränke und lauwarme Dusche.

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

  

WÜNSCHE WERDEN WAHR!

 

                   Jeder Mensch hätte gerne einmal irgendetwas gemacht, was er dann doch nicht getan hat. Spanisch lernen. Klavier spielen. Ein Bild malen. Ein Buch schreiben. Aber es ist nie zu spät. Es gibt keinen Grund, warum man nicht noch heute damit anfangen sollte. Man setzt sich an den Computer und schreibt ein paar Zeilen. Man geht los und kauft sich Leinwand, Pinsel und Farbe. Man sucht nach Kursen und Online-Coachings und meldet sich an. Oder man ruft auch einfach nur eine liebe Person an, die man aus den Augen verloren hat.

 

 

 

 

 

 

  

AUFGESCHLOSSEN SEIN!

 

                   Offenheit macht das Leben spannend. Sie motiviert einen dazu, Fremdes kennenzulernen, Menschen, die man nicht kennt, anzusprechen, Modetrends auszuprobieren oder ein exotisches Gericht zu kosten. Neue Erfahrungen, das ist nachgewiesen, machen glücklich. Das gilt auch beim Essen: Man isst etwas, das man noch nie gegessen hat. Wer es nicht selbst kochen will, lässt es sich kommen oder bestellt es sich im Restaurant. Und es muss nicht gleich etwas ganz Exotisches sein: Heikle Gaumen können mit einem fremden Gewürz beginnen.

 

 

 

 

 

 

  

KEINEN AUFZUG MACHEN!

 

                   Sie haben zu wenig Zeit für Bewegung in Ihrem Alltag? Vermeiden Sie bequeme Alternativen wie Aufzüge & Co und nehmen Sie stattdessen doch einfach mal die Treppe. Beim Stufen steigen verbrennen wir nicht nur Kalorien, wir sparen auch ein wenig Strom - so ein Aufzug fährt ja schließlich nicht von allein. Und wer weiß, wem wir im Treppenhaus begegnen?

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

  

GUTE NACHT!

 

                   Kakao wirkt schlaffördernd. Das liegt am darin enthaltenen Tryptophan. Das braucht der Körper nämlich zur Bildung von Serotonin. Und das wiederum beeinflusst den Schlaf-Wach-Rhythmus. Außerdem kann Kakao den Blutdruck senken. So schläft man entspannt ein.

 

 

 

 

 

 

  

DANKE!

 

                   Wie oft denkt man, dass man dankbar ist. Heute spricht man es aus. Laut und deutlich. Danke. Man sagt es zum Partner. Man sagt es zu den Kindern. Und zu den Eltern. Zu Freunden. Oder auch zu sich selbst. Die Hauptsache ist, dass man es regelmäßig sagt. Und ehrlich meint. Dann merkt man, wie gut es einem eigentlich geht. Danke. Es ist so einfach.

 

 

 

 

 

 

  

GESTÄRKTER RÜCKEN!

 

                   Die Arme ausstrecken, mit flachen Händen auf Schulterhöhe an eine Wand stützen. Und dann Liegestütze machen. Der Körper bleibt dabei gerade, die Fußsohlen heben sich nicht vom Boden ab. Mit dieser Übung stärkt man die Rücken- und Schultermuskulatur.

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

  

ERDÄPFEL MIT ENERGIE!

 

                   Rezeptidee: Erdäpfel in einem Topf mit wenig Wasser und einem Pfefferminz-Zweig dampfgaren. So bekommen sie ein tolles Aroma. Und liefern dem Körper und dem Geist besonders viel Energie.

 

 

 

 

 

 

  

EINE GUTE TAT PRO TAG!

 

                   Man muss kein Leben retten. Auch kleine Gesten haben ihre Wirkung. Jemandem über die Straße helfen. Jemandem den Einkauf heimtragen. Einem Obdachlosen ein paar Münzen geben. „Das Gute, welches du anderen tust, tust du immer auch dir selbst“, sagte schon Leo Tolstoi. Neurowissenschaftler an der Duke Universität in North Carolina haben Altruismus mit Hilfe einer Magnetresonanztomographie im Gehirn gemessen. Ergebnis: Der Glaube an die Handlung ist wichtig; wer glaubt, dass es hilft, der wird helfen. Auch wissenschaftlich nachgewiesen: Helfen ist ansteckend.

 

 

 

 

 

 

  

FITNESSSTUDIO NATUR!

 

                   Über Baumstämme balancieren. An stabilen Ästen ein paar Klimmzüge machen. Einen Hang hinauflaufen. Und Steine als Hanteln verwenden. Geht man mit offenen Augen durch die Natur, erkennt man, dass sie alles bietet, was man für ein effektives Work-out braucht. Man kann sich auch an Kindern orientieren. Die sind echte Profis, wenn es darum geht, Sport und Spaß in der Natur miteinander zu verbinden.

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

  

PSSST! IMMER ERREICHBAR!!

 

                   Ständig ansprechbar. Jederzeit für alle da. Die Alternative: ein Schweigetag. Das beruhigt den Geist, ist aber nicht so einfach. Am besten macht man das natürlich an einem freien Tag. Die Aufmerksamkeit wird nach innen gelenkt. Man kann sich einen Tag lang nicht vor sich im Alltag verstecken. Der Trick, um nicht unhöflich zu wirken: Ein Nicken ersetzt den Gruß, eine Lächeln den Smalltalk.

 

 

 

 

 

 

  

DER SUPERMARKT VORM FENSTER!

 

                   Regionale und saisonale Zutaten wachsen und gedeihen auch zu Hause. Dazu braucht es noch nicht einmal einen Garten. Viele Kräuter, Paradeiser, Bohnen, Erbsen oder Radieschen kann man auch in Blumenkästen und -töpfen in der Wohnung anbauen.

 

 

 

 

 

 

 

ABWEHRKRÄFTE STÄRKEN!

 

                   Mit heiß-kalten Wechselduschen. Mindestens dreimal pro Woche. Das stärkt nicht nur das Immunsystem, auch die Haut wird besser durchblutet und dadurch straffer. Übrigens: Man beendet sie immer mit kaltem Wasser.

 

 

 

 

 

 


 Tipps für mehr Bewegung im Alltag - Neuburger

 

 

 

 

 

 

 

 

BEWEGENDE HAUS- UND GARTENARBEIT!

 

                    Man sportelt jeden Tag. Ohne es bewusst zu tun. Putzt man 30 Minuten lang die Fenster, verbraucht man dabei 100 Kalorien. 120 Kalorien sind’s beim Staubsaugen. Arbeitet man eine halbe Stunde im Garten mit einem Spaten, verbraucht man dabei 163 Kalorien. Mit einem Motormäher den Rasen mähen: 179 Kalorien. Danach sind Haus und Garten im Topzustand. Und Körper und Geist auch.

 

 

 

 

 

 

  

GESUNDER ATEM!

 

                   Wer sich untertags nicht kurz zurückziehen kann, nimmt eine Atem-Pause. Und zwar ganz wörtlich gemeint: Man achtet auf den Atem, indem man sich auf eine Stelle konzentriert, an der man ihn spürt. In der Nase zum Beispiel. Einatmen. Ausatmen. An nichts anderes denken. Der Trick hilft auch, um besser einzuschlafen – als Alternative zum Schäfchenzählen.

 

 

 

 

 

 

  

SCHOKO ZUM NACHTISCH! 

 

                   Dunkle Schokolade mit einem hohen Kakaoanteil regt nicht nur die Ausschüttung von Serotonin, dem Glückshormon, an. Sie enthält auch noch Epicatechine, die die Blutzirkulation anregen und die Gefäße erweitern. Das ist eine der Schokoladeseiten des Lebens. Tipps, um nicht die ganze Tafel auf einmal zu verputzen: Nur die Stückchen, die man sich gönnen will, auf einen Teller legen; den Rest bewusst ein- und wegpacken.

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

  

KÜCHENHILFE: DER ZWIEBEL-LOOK! 

 

                   Schneidet man frische Zwiebeln, treiben sie einem Tränen in die Augen. Es sei denn, man streckt die Zunge heraus. Nur ein bisschen. Schaut komisch aus, hilft aber.

 

 

 

 

 

 

 

UND HOPP! 

 

                    Springen steigert die Ausdauer, regt den Stoffwechsel und das Herz-Kreislauf-System an. Die Muskeln, Sehnen und Bänder werden kräftiger. Balance und Körperstabilität verbessern sich. Also, hopp, macht man heute ein paar Sprünge. Dazu genügt schon eine Treppe. Man springt auf die erste Stufe und wieder hinunter. Das wiederholt man zwei Minuten lang. Ein gutes Training für starke Beine. Hopp.

 

 

 

 

 

 

  

TERMINGERECHTE ENTSPANNUNG! 

 

                   Heutzutage ist es gar nicht so leicht, Zeit für sich selbst zu finden. Deshalb macht man am besten einen Termin dafür. Mit sich selbst. Samstag, 13 bis 18 Uhr: Zeit für mich. Was man aus diesen Stunden macht, ist ganz egal. Es darf nur nichts mit dem Wort müssen zu tun haben. Und so sollte es auch im Kalender stehen: Ich will lesen. Ich möchte spazieren gehen. Ich darf nichts tun. Viel Spaß.

 

 

 

 

 

 


 Tipps zum Glücklich sein von Neuburger

 

 

 

 

 

 

  

PAUSEN FÖRDERN DIE KONZENTRATION! 

 

                   Aufstehen, ein paar Schritte gehen, recken und strecken. Das sollte man vor allem bei der Arbeit regelmäßig tun. Und weil dafür gern die Zeit übersehen wird, stellt man sich den Wecker. 45 Minuten arbeiten, fünf Minuten Pause. Los geht’s.

 

 

 

 

 

  

SELBST KOCHEN, GEWISSEN BERUHIGEN! 

 

                   Essen selbst zuzubereiten ist gut für Gesundheit und Umwelt. Man weiß genau, was und wie viel in Töpfen, Pfannen und im Magen landet. Die Zutaten kommen idealerweise aus der Region und haben gerade Saison. Praktische Tipps: Magerjoghurt statt Mayonnaise, eine beschichtete Pfanne statt zu viel Öl und Honig statt Zucker verwenden.

 

 

 

 

 

 

 

EINE PAUSE FÜR DIE AUGEN! 

 

                    Wer viel Zeit vorm Computer verbringt, sollte seinen Augen zwischendurch eine Auszeit gönnen. Besonders entspannend ist es, wenn man sie schließt, mit Daumen und Mittelfinger an die Nasenwurzel greift, den Zeigefinger zwischen die Augenbrauen legt und die drei Finger mit leichtem Druck aufeinander zu- und voneinander wegbewegt.

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

  

GESUNDE ABWECHSLUNG! 

 

                   Paradeiser enthalten andere Nährstoffe als Paprika. Und in Äpfeln stecken andere Vitamine als in Bananen. Für eine ausgewogene Ernährung ist es deshalb wichtig, auch unterschiedliche Lebensmittel einer Gruppe zu genießen. Also sorgt man jetzt einmal für Abwechslung. Und kauft eine Obst- oder eine Gemüsesorte, die man sonst nicht so oft isst. Oder etwas Exotisches, das man vielleicht noch gar nicht kennt.

 

 

 

 

 

 

  

GUTE NACHT! 

 

                   Schlaf steigert die Leistungsfähigkeit. Schläft man gut und lange genug, hat man morgens wieder viel Energie für den Tag. Sieben Stunden sind ideal, heißt es, aber Schlaf ist etwas sehr Persönliches und hält sich nicht an allgemeine Regeln. Wer die Möglichkeit hat, kann tagsüber einen Powernap einlegen. Wie lange, bestimmt der Körper: Nach etwa zehn, fünfzehn Minuten schreckt er auf und zeigt damit, dass er ausgeruht genug ist. Danach ist man um 35 Prozent leistungsfähiger.

 

 

 

 

 

 

KOPF FREI MACHEN! 

 

                    Bewegung macht den Kopf frei. Denn: Sie fördert die Durchblutung und regt den Sauerstofftransport ins Gehirn an. Und: Bewegung ist auch gut für die Verdauung. Deshalb wird das Auto heute nicht direkt vor der Arbeitsstelle geparkt, sondern ein Stück weit weg. Oder man steigt ein, zwei Stationen früher aus dem Bus, der Straßen- oder U-Bahn aus und geht den Rest zu Fuß.

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

BITTE LÄCHELN! 

 

                    Geht man mit hochgezogenen Mundwinkeln durch die Welt, ist sie ein bisschen schöner. Weil so ein Lächeln ansteckend wirkt. Die Freundlichkeit überträgt sich auf die Mitmenschen, die sie umgehend reflektieren. Also lächeln wir heute die Menschen, die uns begegnen, einfach einmal an. Grundlos. Und egal, ob Mann oder Frau. Das mag anfangs etwas Überwindung kosten. Aber bekommt man das erste Lächeln zurück, fällt es leichter. Und dann hat es sich auch schon gelohnt.

 

 

 

 

 

  

GUTEN GENUSS! 

 

                   Viele Ernährungsregeln sind besser als das Essen, das dabei herauskommt. Denn eine Zutat fehlt: der Genuss. Studie zeigen: Genießer sind gesünder. Deshalb isst man heute einmal ganz bewusst. Zuerst richtet man das Gericht schön an. Wie in einem Restaurant. Dann nimmt man kleine Bissen. Sind die einmal im Mund, schließt man die Augen. Und konzentriert sich nur auf den Geschmack. Mahlzeit.

 

 

 

 

 

  

HOCH DIE HANDYS! 

 

                   Wenn man das Smartphone benutzt, macht man das meistens in einer Haltung, die dem Nacken und dem Rücken schadet. Der Blick richtet sich dabei nach unten. Dadurch spannt sich die oft ohnehin schon verspannte Nackenmuskulatur an. Deshalb hält man das Smartphone heute und auch künftig so hoch, dass der Nacken eine neutrale Position einnehmen kann. Die Oberkante ist dabei auf Augenhöhe.

  

 

 

Leaf to Root Leaf to Root +
Brutal lokal Brutal lokal +
Frühlingskräuter Frühlingskräuter +
Unverzichtbare Küchengeräte 2 Unverzichtbare Küchengeräte 2 +
Unverzichtbare Küchengeräte Unverzichtbare Küchengeräte +
Neuburger mit Wildkräutern Neuburger mit Wildkräutern +
Reste genießen Reste genießen +
A Verkosters diary A Verkosters diary +
Fastenzeit Fastenzeit +
Des Fleisches neue Rolle Des Fleisches neue Rolle +
Der Geschmack von morgen Der Geschmack von morgen +
Fasten im Alltag Fasten im Alltag +
Über Genuss und Moral Über Genuss und Moral +
Gut essen Gut essen +
2 x die Woche ist genug 2 x die Woche ist genug +
Iss langsam - Iss gesund Iss langsam - Iss gesund +
Iss, der du bist Iss, der du bist +
Editorial Editorial +
Test für Süchtige Test für Süchtige +
Rezepte, die süchtig machen Rezepte, die süchtig machen +
Essen mit Freunden Essen mit Freunden +
Süchtig, aber richtig Süchtig, aber richtig +